Wir sind immer zwei Seiten einer Geschichte

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Der Kuss (1907–1908)

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Kiss_-Gustav_Klimt-_Google_Cultural_Institute.jpg

Ob als Paar daheim, ob mit den KollegInnen im Büro, in der Politik, im Streit, selbst bei Mobbing oder Hassbotschaft, wie auch im liebevollem Miteinander: „Wir sind immer zwei Seiten einer Geschichte“
Denn ohne ein Gegenüber, sei es Person oder Thema, gibt es keinen Bezugspunkt, der von uns selbst mit Sinn aufgeladen und gedeutet wird.
Immer liegt es also an uns selbst, ob wir das Trennende oder das Gemeinsame / Ergänzende in Bezug auf den oder das andere in unseren Vordergrund unserer Aufmerksamkeit nehmen und für bedeutsam / wichtig / wesentlich erklären.
(Unter anderen Umständen fiele diese Ansicht möglicherweise auch ganz anderes aus.)

Weiterlesen unter https://wissen.biebertaler-bilderbogen.de/wir-sind-immer-zwei-seiten-einer-geschichte/

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