oder was ist der Unterschied zwischen Zwetschgen und Pflaumen?


Darüber gab es kürzlich an einer Supermarktkasse eine Diskussion. Ganz einfach ist es nicht, denn beide kreuzen sich munter drauf los.
Aber im Wesentlichen stimmt der folgende Text: Zu den Zwetschgen gehören alle Formen mit länglichen, spitz zulaufenden, ungefurchten Früchten und dunkelblauer oder schwarzblauer Schale. Diese ist meist auch noch „bereift“, also von einer dünnen weißen Schutzschicht aus natürlichem Fruchtwachs überzogen. Der flache Stein löst sich ganz leicht vom säuerlichen, grünlich-gelben Fleisch. Zwetschgen eignen sich hervorragend zum Kuchenbacken und bewahren ihr ausgeprägtes Aroma auch beim Einwecken oder Einfrieren. Eine berühmte Zwetschgen-Sorte ist die ‘Bühler Frühzwetschge’.
Als Pflaumen bezeichnet man vor allem die eigentlichen Pflaumen mit meist runden, blauen oder rötlichen Früchten, die gelben oder grünen Renekloden und die murmelgroßen, zuckrigen, meist weniger aromatischen Mirabellen. Alle Pflaumen reifen schon im Hochsommer.*1)
*1) Mein-schoener-garten.de/Nutzgärten
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