Überzeugendes Bauverfahren bei der Glasfaserverlegung

Montagmorgen, den 2. März 2026, früh um 7.30 Uhr wartete ein Arbeiter mit Minibagger und Fahrzeug für die Absperrung vor dem Haus unseres Nachbarn.
Wir dachten schon, oje, jetzt müssen wir wochenlang über Baugräben steigen.

Um 13.00 war der ganze gegenüberliegende Straßenzug aufgebaggert und es waren ca. 8 Leute am Werk.

Um 15.00 habe ich wieder geguckt. Der Bürgersteig (Betonziegel) war bis auf ein Haus schon wieder gepflastert und auf etwa 30m Länge auch schon wieder festgerüttelt.

Es waren vier Männer am Werk, von denen zwei den Aushub zusammenkehrten. Die Straße war an den fertigen Stellen blitzsauber.

Nun hoffe ich, dass es auf unserer Straßenseite genauso schnell geht. Aber das ist ziemlich wahrscheinlich, denn mit der gleichen Konzentration arbeiteten die Männer in den folgenden Tagen weiter entlang der Straße. Und jedesmal waren abends die Baugräben zugeschüttet und die Straße wieder so gut wie neu. Vielen Dank an die Osnabrücker Firma und die Mitarbeiter, die zwar in unserer Gegend wohnen, aber alle aus fremden Ländern stammen.

Fotos Ev. Renell

Anmerkung: Es wäre schön, sinnvoll und wünschenswert, wenn nicht nur die Kabel in die Erde gebuddelt würden, sondern auch Kontakt mit den Hausbewohnern aufgenommen wird, an welchen Stellen die Verbindungen in die Häuser gebracht werden sollen. Denn bislang erscheinen die auf den Boden gemalten Anschlußstellen ziemlich willkürlich und oft auch unpassend!

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