Das Gewissen – ein Thema im Generationendialog

Am 26. August 2025 referierte Prof. Dr. Klaus W. Müller aus Krumbach zur Frage »Was ist das Gewissen und welche Auswirkungen hat es auf unser Handeln?« Bevor ich seine hochaktuellen Aufführungen knapp darstelle, zuvor sein beachtlicher wissenschaftlicher Werdegang. Er berichtete, wie ihn insbesondere seine Erfahrungen in Mikronesien zu dieser Thematik inspirierten, das ihn dann sein …

Was, wenn Angehörig pflegebedürftig werden?

Am 25. August hielt Dipl.Soz. Nils Freitag vom Pflegestützpunkt des Landkreises Gießen, Kleine Mühlgasse 8, Telefon 0641 480 117 20 den gleichnamigen Vortrag vor voll besetztem kleinen Saal im Bürgerhaus Rodheim. Gemeinsam von der Bürgerhilfe Biedertal mit unserer neuen Biebertaler Geragogin Xanthoula Kienholz, die das Projekt von Seiten der Gemeinde und Frau Dr. Michaela Fink, die …

Noch ist Zeckenzeit

Ich ziehe Zecken an. Aber in diesem Frühsommer war es besonders heftig. Bis Ende Juni hatte ich ca. 30 Tierchen gezählt. Die meisten saßen so, dass ich sie nicht alleine entfernen konnte.Es reichte! Ich bin zwar gegen FrühSommer-MeningoEncephalitis (FSME) geimpft – die muss alle drei Jahre aufgefrischt werden, aber gegen Borreliose hilft das nicht. Also …

Füsse – kein Sonntagsthema

Nur wenige Menschen machen sich Gedanken um ihre Füße; schließlich sind die weit weg vom denkenden Kopf! Und doch ist es ein wichtiges Alltagsthema.Unsere Füße leisten jeden Tag Schwerstarbeit. Im Laufe unseres Lebens tragen sie uns über die Distanz von nahezu 3 Weltumrundungen. Sie bilden die Basis für unseren Stand in der Welt, für unser …

Eine/n Pflegeberater/in braucht man in  vier Pflegestufen

Heute um 18.00 im Bürgerhaus Rodheim: „Was ist zu tun, wenn Angehörige pflegebedürftig werden?“ Auf diese Veranstaltung wurde im Bilderbogen, im Blättchen und in den Gießener Tageszeitungen hingewiesen. Im folgenden Beitrag steht schon mal etwas, zu dem man abends genauer nachfragen kann. Hugo Gerhardt ist ein Bekannter von mir. Er hat über 30 Jahre als …

Auf Hitze und Extremwetterereignisse vorbereiten

Immer mehr Hitzetage im Sommer werden in unserer absehbaren Zukunft an der Tagesordnung sein. Über den Deutschen Wetterdienst kann man sich dann zeitnah informieren: https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html Für Abkühlung können naheliegende Dinge wie ein Lüftungskonzept, ausreichend Getränke, Ventilatoren, Klimaanlage und Jalousien sorgen. Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten aufgefrischt werden, ebenso wie privat und institutionell ein Hitzeschutzplan mit Checklisten und Musterplänen aufgestellt …

Der „Morbus Google“ wird zunehmend ein „Morbus KI“

Fühlen sich Menschen krank, greifen heutzutage immer mehr Menschen zunächst zum Smartphone, bevor sie einen Arzt konsultieren. Die Begriffe „Dr. Google“ und „Dr. KI“ stehen sinnbildlich für diesen Wandel. * Morbus ist das lateinische Wort für Krankheit. *Google ist ein amerikanisches Technologieunternehmen, das vor allem durch die gleichnamige Suchmaschine Google bekannt wurde. Damit lässt sich nach Internetseiten …

Nur ein paar Wirkungen vom Smartphone-Gebrauch auf den Körper

Nach aktuellen Schätzungen verbringen Menschen in Deutschland durchschnittlich etwa 3 bis 4 Stunden pro Tag mit ihrem Smartphone. Bei Jugendlichen liegt die durchschnittliche tägliche Smartphone-Nutzung oft zwischen 4 und 7 Stunden oder mehr; z.B. am Wochenende.  Bilder: von ChatGPT mittels KI generiert Eine einzige Nachricht auf dem Display unseres Smartphones reicht und schon schüttet unser …

Krise und Wandel des Ehrenamts

Wir brauchen mehr als Dienstleistungen, wir brauchen sorgende Gemeinschaften, denn nur so können wir eine geteilte Verantwortung für unser Gemeinwesen als Fundament demokratischer Gesellschaften erhalten. Ob Besuchsdienste für ältere Menschen – wie bei GEMEINSAM in Biebertal -, oder Fahrdienste – wie dem Bürgerbus -, ob Selbsthilfetreffs – wie bei den Generationengesprächen in Krumbach oder im …

Zukunftsgedanken

Während der Bedarf für Pflege wächst, geht zugleich die Anzahl derjenigen zurück, die diese Pflege ausüben können.Durch den wachsenden Pflegebedarf steigen auch die Kosten der Pflege und der allgemeinen Gesundheitsversorgung.Schon jetzt können ambulante wie stationäre Pflegedienste weder die Finanzierung, noch das Personal für ihre Pflegeangebote aufrechterhalten.Der Rückgang an Pflegeeinrichtungen führt zu längeren Wartelisten für Pflegebedürftige …