Momentaufnahmen vom Straßenbau

Offenbar hat man in letzter Zeit ein glückliches Händchen bei der Auswahl von Firmen für bestimmte Baumaßnahmen. Die Klärschlammvererdung und auch die Anschlüsse für Glasfaser verliefen sehr zügig und positiv.
Das gilt auch für die Reparatur der K24, für die der Kreis Gießen zuständig ist. Da wir oberhalb wohnen, können wir die Bauarbeiten gut verfolgen. Am Montag gegen Mittag hatte die Asphaltfräse bereits ihre Arbeit getan. Sechs sehr große LKWs fuhren hinterher, um den Asphalt aufzunehmen. Dann folgte eine Kehrmaschine und zum Schluss eine Maschine für eine Feuchtreinigung. Am Donnerstag war bereits die 2. Schicht Asphalt ausgebracht in einer Breite, die die ganze Straße umfasst. Da rollen und rollen die Walzmaschinen. Ein kleines Fahrzeug mit je einer Walze vorne und hinten. Auf der Straße zu drehen wäre schwierig Also dreht der Fahrer einfach seinen Sitz um 180 Grad.

Für die Nacharbeit ist oft noch Handarbeit vonnöten


An der Sporthalle traf ich einen Mitarbeiter der Firma Asphalt Team, der mir sagte, vermutlich würden sie mit allem am Ende der kommenden Woche fertig. Das wäre dann vor dem geplanten Termin. Die Firma kommt aus Korbach, die Fahrzeit beträgt eineinhalb Stunden – abends natürlich auch. Alle müssen also zwischen 4.30 und 5.00 Uhr aufstehen, damit sie um 7.00 ihre Arbeit beginnen können. Zum Glück haben wir gerade gemäßigte Temperaturen. Das macht es leichter für alle. Denn auch wenn man „nur“ auf einer Maschine sitzt, die Hitze lässt sich nicht ausklammern. Wir staunen oft über die Technik, die mit diesen Maschinen verbunden ist – soweit wir das aus der Ferne beobachten können.
Jedenfalls ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter der Firma Rohde, die uns bald ein leiseres, glattes Fahrvergnügen auf der K24 ermöglichen – auch ohne zu rasen!

Fotos Ev. Renell

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