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Das hat Gründe natürlich Grunde, Gründe die die Gemeinde zu Teil zu vertreten hat, zum Teil sind es auch andere vorrangige Stellen, die ihre Zeit brauchen, um ihre Arbeit zu erledigen.
Ein Beispiel ist auf der Seite der Gemeinde Biebertal einzusehen,
hier exemplarisch die Änderung des Flächennutzungsplans, um zu lesen,
wer da so allem mitmischt.
Ach ja, und dann kam auch noch Wetter hinzu, Pech war im Spiel, Diebstahl von schlecht gesicherter Baustelle und andere planbare, wie ungeplante bis unkalkulierbare Widrigkeiten tun wohl ihr übriges.
Regelungen sind gut, schaffen Gleichbehandlung und Sicherheit.
Die Kehrseite der Bürokratie ist aber leider auch oft Handlungsunfähigkeit bzw. Handlungsverzögerung, was bei einer erwarteten Grundhaltung von kooperativer Ermöglichung (statt aufhaltender, bedenkenvoller, zeithabender Arbeitsweise) bei den Betroffenen Ärger bis Verzweiflung hervorruft.
Wer politisch hohe Erwartungen setzt, erzeugt in diesem Umfeld Frust und
wo eine weitsichtige Planung fehlt, lässt sich Unbill nicht vermeiden.
Hier erinnert der 1. April daran, das, was ist, mit Humor zu nehmen.
Schließlich ist es immer die Art und Weise, wie wir uns zu etwas in Beziehung setzen, wohin wir unser Aufmerksamkeit lenken und unsere Bewertung, unser Umgang mit den Dingen, die sie so erscheinen lassen, wie wir sie immer nur subjektiv sehen und erleben.
Wie man z.B. in der investigativen Comedy-Show auf RTL bei „Mario Barth deckt auf“ verfolgen kann, sind wir beim Thema Steuergeldverschwendung und Behördenirrsinn in Deutschland nicht allein.
Bleiben wir also dankbar, dass es uns in Biebertal, trotz alledem, so gut geht!
